Der Deutsch-Französische Freundschaftskreis Höhr-Grenzhausen - Semur-en-Auxois wünscht allen Besuchern unserer Homepage ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2018!





Bienvenue und herzlich willkommen !

Sie befunden sich auf der Homepage des Deutsch-Französischen Freundschaftskreises Höhr-Grenzhausen - Semur-en-Auxois.
Seit nunmehr 30 Jahren besteht eine intensive Städtepartnerschaft zwischen der Stadt im Herzen des Kannenbäckerlandes und  
dem malerischen Städtchen Semur-en-Auxois in Burgund. Unsere Partnerstadt hat es geschafft, sich ihr mittelalterliches Stadtbild bis heute zu erhalten.
Gekrönt durch die Kollegiatskirche Notre Dame und geschützt durch die alte Burg mit ihren vier Türmen, die noch heute das Stadtbild dominieren
geht von den alten Straßen und Gassen ein ganz besonderer Zauber aus.
Semur eignet sich vortrefflich als Standquartier für Erkundungen in der Umgebung: bis zur Hauptstadt der Bourgogne, nach Dijon sind es knapp 70 Kilometer. Weltberühmte kunsthistorische Schätze liegen sozusagen direkt vor der Haustür - sei es die wunderbar restaurierte Benediktinerabtei von Fontenay, die Wallfahrtskirche in Vezelay oder das antike Schlachtfeld, auf dem Julius Cäsar den Aufstand der Averner unter Vercingetorix niederschlug. Im nahe gelegenen Montbard locken nicht nur die Parkanlagen von Buffon, sondern hier gibt es auch einen TGV-Bahnhof, der die burgundische Provinz in einer Stunde mit der Metropole Paris verbindet.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim stöbern auf unserer Seite!






  Toller Abend mit MANNIJO!



Einen tollen Abend mit "alten" Bekannten erlebten begeisterte Besucher in der Zweiten Heimat. Zum inzwischen dritten Mal gastierten MANNIJO in Höhr-Grenzhausen - eine echte Bereicherung im ohnehin sehr regen kulturellen Leben unserer Stadt! 

Im Gepäck hatten sie ihr neues Programm "Tour de France", und das Programm hält was es verspricht: eine musikalische Reise durch unser Nachbarland mit all seinen verschiedenen Facetten, seinem landschaftlichen und kulturellem Reichtum und seiner reichen Geschichte.

Vom "virtuellen" Startort in Schengen an der deutsch-luxemburgischen Grenze, über Lothringen, das Elsass und die Bourgogne (wie Jo Nousse augenzwinkernd sagt: "dem gefährlichen Land des großen Durstes") führte der Weg. Ein Abstecher in die Alpen nach Grenoble war ebenso im Programm wie ein Ausflug zur "Ile de Beauté", der Insel der Schönheit Korsika. Entlang der Pyrenäen ging es, um anschließend wieder nach Norden zu reisen. Ein musikalischer Besuch am Meer, dargeboten mit einem der bekanntesten französischen Chansons überhaupt ("La mer" von Charles Trenet) stand auf dem Reiseplan, ehe es wieder mit einem Besuch der Hauptstadt Paris zurück zum Startpunkt im Dreiländereck ging. Patrick Riollet, Jo Nousse und Manfred Pohlmann, drei wunderbare Musiker, in diesem Jahr begleitet durch sehr schöne Animationen, Bilder, Filmsequenzen, perfekt gesteuert von Jakote, der Technikerin - Klasse! Ein wunderbares Konzert - merci beaucoup, MANNIJO et a bientôt!

Ein dickes "Dankeschön" geht -wieder einmal -auch an das Team der "Zweiten Heimat" um Werner Bayer und Christian Heller - es ist immer wieder eine Freude, dort zu Gast sein zu dürfen. 


Bilder vom Konzert sehen Sie unter "Aktuelles"!

  Deutsch-Französischer Freundschaftskreis macht tollen Ausflug nach Bad Kreuznach

Am Samstag, den 26. August war es soweit. Lange geplant und sorgsam vorbereitet startete eine Gruppe von leider nur 14 Personen zu einem Ganztagesausflug nach Bad Kreuznach. Warum gerade nach Bad Kreuznach? Die kleine Stadt an der 
Nahe hat jede Menge Berührungspunkte mit der deutsch-französischen Geschichte. Im ersten Weltkrieg war in der Stadt das große Hauptquartier der deutschen Armee untergebracht, und die Oberbefehlshaber des Heeres Hindenburg und Ludendorff dirigierten von hier aus den Einsatz der deutschen Truppen an der Westfront. Von ungleich schönerer Bedeutung für das Zusammenleben der beiden Länder war das Treffen von Bundekanzler Konrad Adenauer mit General de Gaulle am 26. November 1958. Es war das erste Zusammentreffen der beiden Staatsmänner auf deutschem Boden und von entscheidender Bedeutung für die künftige positive Entwicklung zwischen den einstigen "Erbfeinden". Und noch einmal wurde in Bad Kreuznach deutsch-französische Geschichte geschrieben: 26 Jahre nach dem Treffen von Adenauer und de Gaulle trafen sich im Oktober 1984 erneut die Staatschefs aus Deutschland und Frankreich in Bad Kreuznach: Helmut Kohl und Francois Mitterand kamen im Bad Kreuznacher Kurhaus zusammen. Grund genug für einen deutsch-französischen Freundschaftskreis, sich den Ort des Geschehens einmal etwas genauer anzusehen. 
Geleitet von einer überaus kompetenten und sachkundigen Stadtführerin erlebte die Gruppe eine sehens- und liebenswerte Stadt an den Ufern der Nahe. Sehr gepflegte Kuranlagen können hier ebenso bewundert werden wie wunderschöne historische Gebäude, wie zum Beispiel die bekannten Brückenhäuser, das Wahrzeichen von Bad Kreuznach oder die vielen Fachwerkhäuser rund um den Eiermarkt. Gleichzeitig wirkt die Stadt sehr lebendig und hat fast schon südländisches Flair. Man gibt sich sehr entspannt, bummelt gemütlich durch belebte Einkaufsstraßen und trifft sich in einem der zahlreichen Lokale im Herzen der Stadt. Unsere Gruppe war sehr angetan. Viele Mitfahrer waren zum ersten Mal in der Stadt, und andere mussten offen zugeben: ich war schon oft in Bad Kreuznach, aber was habe ich bisher weder gesehen noch gewusst. Und so waren sich am Ende alle einig: ein tolles Ausflugsziel.
Naheland ist Weinland - und so durfte natürlich eine Weinprobe nicht fehlen. Dazu hatte sich der Vorstand den bekannten Weinort Guldental vor den Toren von Bad Kreuznach ausgesucht. Guldental ist der größte Weinbauort an der Nahe, und es gibt noch recht viele Vollerwerbswinzer, denen alle eines gemeinsam ist: sie machen hervorragende Weine. Und noch eines oder besser gesagt einer hat Guldental bekannt gemacht: der bekannte Sterne- und Fernsehkoch Johann Lafer hat hier mit seinem Restaurant "Le Val d'Or" den Grundstein für seine Popularität gelegt. Und tatsächlich hatten wir das Vergnügen, den Meister persönlich im vorbeifahren zu sehen. Zu sagen, er habe uns freundlich zugewinkt ist nur leicht übertrieben.
Auch mit der Auswahl unseres Weingutes hatten wir ein glückliches Händchen: ein überaus freundliches und gastfreundliches Winzerehepaar begrüßte uns in einem sehr schönen Ambiente mit einer excellenten Weinprobe und beantwortete mit viel Geduld und noch mehr Kompetenz alle Fragen rund um den Wein. Nach deutlich längerem Aufenthalt als geplant verließen wir das Weingut Orben - gut gelaunt und bepackt mit der ein oder anderen Flasche. 
Ein rundum gelungener Tag  - da waren sich alle Teilnehmer einig. Es hat viel Spaß gemacht.Auf der Seite "Exkursion nach Bad Kreuznach" finden Sie weitere Impressionen - viel Spaß beim stöbern! 

 



Deutsch-Französischer Freundschaftskreis feiert 30 Jahre Städtpartnerschaft in Semur-en-Auxois


von links: Christian Arnalsteen, Vorsitzender CAE, Michael Thiesen, Bürgermeister Höhr-Grenzhausen, Catherine Sadon, Bürgermeisterin Semur-en-Auxois, Jean-Marie Cheffert, Bürgermeister Ciney, Didier Cornil, Vorsitzender Freundschaftskreis Ciney-Semur, Werner Münzel, Vorsitzender Freundschaftskreis Höhr-Grenzhausen-Semur


Am Wochenende vom 29.4. bis 1.05. gab es richtig was zu feiern: 30 Jahre hält nun schon die Städtepartnerschaft zwischen Höhr-Grenzhausen und Semur-en-Auxois, und gar 55 Jahr die zwischen Ciney und Semur. Getragen wird sie von den Freundschaftskreisen in den drei Städten, und natürlich auch in Laigueglia. Grund genug, das Doppeljubiläum in großem Stil zu begehen. Mehr als 40 Teilnehmer stark war die Delegation, die sich am frühen Morgen auf den Weg nach Burgund machte, darunter Bürgermeister Thiesen sowie zahlreiche Mitglieder des Stadtrates und natürlich jede Menge gut gelaunte Vereinsmitglieder. Am frühen Nachmittag wurden die Ankömmlinge von den französischen Freunden mit großem Hallo begrüßt und auf die Gastfamilien bzw. Hotels verteilt. Nur wenige Stunden verblieben bis zum Festakt am Abend. Im Vorfeld waren Befürchtungen laut geworden, dass die üblichen Reden den zeitlichen Rahmen sprengen würden. Aber weit gefehlt: alle Redner hielten sich an die Vorgabe, sich kurz zu fassen. Allen Reden war eines gemeinsam: die Freude über die guten Beziehungen zwischen den Städten und die Dankbarkeit über 70 Jahre Frieden in Europa, zu dem nicht zuletzt die Städtepartnerschaften einen immens wichtigen Beitrag leisten. "In 30 Jahren haben wir uns kennen und schätzen gelernt, Vertrauen und gegenseitiger Respekt sind entstanden. Berührungsängste sind verschwunden, Freundschaften sind entstanden. Wir sind Freunde geworden - und das wollen wir auch bleiben", sagte der Vorsitzende des Deutsch-Französischen Freundschaftskreises Werner Münzel.

Und Bürgermeister Thiesen führte in seiner Rede aus: "Freunde führen keine Kriege". Dem ist wahrlich nichts hinzuzufügen. Dem offiziellen Teil folgte ein gemeinsames Abendessen, zu dem die Stadt Semur die deutschen und belgischen Gäste eingeladen hatte, und bei dem die französische Küche ihrem guten Ruf mal wieder alle Ehre machte. Der Abend wurde ziemlich lang, und entsprechend kurz die Nacht. Schon um 9:30 Uhr ging es mit verschiedenen interessanten Programmpunkten weiter. Neben der Besichtigung einer preisgekrönten Rinderfarm, auf der die bekannten Charolais-Rinder gezüchtet wurden konnte man sich auch für die Besichtigung des frisch restaurierten Staudamms am Lac de Pont oder einem Besuch des mittelalterlichen Städtchens Flavigny-sur-Ozérain entscheiden. Der Nachmittag und Abend stand dann im Zeichen der Kultur. Nach einem gemeinsamen Konzert der beiden Musikschulen von Ciney und Semur in bemerkenswerter Qualität, wenn man die Kürze der zur Vorbereitung zur Verfügung stehenden Zeit berücksichtigt konnten Interessenten auch noch ein Konzert mit Puccinis "Petite Messe Solenelle" in der  Kollegiatskirche Notre Dame besuchen. Ein abschließender Empfang im Rathaus beendete am Montagmorgen ein bemerkenswertes Wochenende. Sogar das ein oder andere Tränchen wurde beim Abschied am Bus verdrückt -  ein Beweis dafür, dass es mal wieder einfach nur schön war. Der Deutsch-Französische Freundschaftskreis und unser Partnerverein in Semur durften sich über eine Menge Lob und Anerkennung seitens der Teilnehmer freuen. Semur-en-Auxois und die Landschaft drumherum ist halt immer eine Reise wert und die Herzlichkeit unserer dortigen Freunde ist immer wieder überwältigend! Und so dürfen wir zum Schluss ein herzliches "Merci a tous et a bientôt" sagen!

 

 

 

 

Unsere nächsten Termine:

Wanderung zum Wendelinushof in Weitersburg.

Am Freitag, den 19.Mai begeben wir uns auf eine kleine Frühjahrswanderung. Wir treffen uns dazu um 15:00 Uhr am Parkplatz Ortsausgang Höhr-Grenzhausen in Richtung Bendorf. Von dort wandern wir gemeinsam zum Wendelinushof in Weitersburg. Die Dauer dieser Wanderung beträgt etwa 1 1/4 Stunden. Für diejenigen, die nicht so gut zu Fuß sind wollen wir einen Rücktransport per Auto organisieren. Dazu ist es unbdeingt erforderlich, dass sich Interessenten umgehend bei Klaus und Eva Gentes (8846) oder bei Werner und Regina Münzel (6814) melden. Am Wendelinushof werden wir gemeinsam etwas essen und anschließend zurück zum Ausgangspunkt gehen oder fahren.

Jahresprogramm 2017 - 1. Halbjahr

Unser Jahresprogramm 2017 finden Sie auf der Seite "Aktuelles"

Hier klicken, wenn Sie einen Beitrag schreiben möchten

Einen Moment bitte, die vorhandenen Einträge werden geladen bitte warten
letzte Änderung: 10.12.2017
  zurück
keine vorhergehende SeiteHomebearbeitenE-Mailvor zu Semur - en - Auxois